I had an unforgettable date with my favourite boys in sailor uniforms last night,
who delivered each song with rosy cheeks and unadulterated innocence;
Johann Strauss’ polkas and Emperor Waltz,
Queen’s masterpieces and crowd favourites from ABBA.
One boy could not stop yawning
(he must’ve been jetlagged),
while another spent what must have been a full minute,
finding the correct lyrics page,
but those cherubic faces
definitely knew how to blow us away with their angelic voices.
And when four of the boys appeared in Lederhosen,
dancing their way to Austrian folksong “Und wanns amal schen aper wird”,
while the rest of the boys yodelled,
I totally flipped.
I miss Vienna so terribly :(((
Wie geht’s? Wie steht’s?
Schon lange nicht geseh’n!
Nicht schlecht! Nicht recht!
Es muss halt weiter geh’n.
Woher? Wohin?
Ich hab’ jetzt keine Zeit.
Daher! Dahin! Es hat mich sehr gefreut.
So rast die Zeit mit Geschwindigkeit.
Hier und dort, immerfort,
und keiner hat für den andern Zeit
weil die Hast keine Zeit lasst.
Wetter ziehen, Wolken fliehen,
Blitze brennen, Menschen rennen,
ja, da schlägt das Ungewitter mitten in die Hast hinein.
Und die Uhr bleibt nicht stehen
Und die Zeit muss vergehen,
weil die andern weiterwandern.
Emsig wie die Bienen, summ summ,
flirren, summ summ,
schwirren, summ, summ,
hin und her im Grünen, summ summ,
muss man muss man fleissig Zeit gewinnen, summ summ summ.
Doch einmal wird es ohne Eile gehen
Dann bleibt die Uhr für jeden einmal stehen
Wird auch die Erde lange sich noch drehen.
Es hat mich sehr gefreut! Gute Nacht!
Die Augen zu, nun gute Ruh’, gute Nacht!
Tritsch-Tratsch-Polka was composed by Johann Strauss Jr in 1858 and was first performed in a public house in Vienna in November. Rosl Hujer’s text for the Vienna Boys’ Choir describes a meeting of two acquaintances who have nothing to say to each other and fill the void with polite and meaningless phrases. (source: http://www.spencerconcerts.com/)









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